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Continental denkt über Preiserhöhungen nach - Phoenix-Abfindung Frühjahr 2005

Der Autozulieferer Continental erwägt wegen der gestiegenen Stahlkosten Preiserhöhungen.

dpa-afx HANNOVER. Der Autozulieferer Continental erwägt wegen der gestiegenen Stahlkosten Preiserhöhungen. "Sollte es zu weiteren Rohmaterialpreissteigerungen kommen, wird es sicherlich im Replacement (Ersatzgeschäft) Preiserhöhungen geben", sagte Finanzvorstand Alan Hippe am Mittwoch der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX.

Das Unternehmen spreche wegen der Stahlpreise mit den Automobilherstellern. Dagegen hätten die Preiserhöhungen bei den Gummi-Rohstoffen (Natural Rubber) ihren Höhepunkt erreicht.

Der übernommene Hamburger Konkurrent Phoenix werde ab 1. November in der Konzernbilanz konsolidiert. Dies führe zu einem Umsatzanstieg von rund 200 Mill. Euro. "Der Ergebnisbeitrag ist noch offen", sagte Hippe. Das Abfindungsangebot für die verbliebenen knapp 25 Prozent Altaktionäre werde voraussichtlich im Frühjahr 2005 abgegeben.

Hervorragend entwickle sich das Winterreifengeschäft. Dies liege per Ende September um zwölf Prozent über dem Vorjahresniveau. Im Gesamtjahr will Europas größter Reifenhersteller 104 Mill. Pneus absetzen.

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