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Corning: Keine Besserung in Sicht

Der weltgrößte Glasfaser-Konzern, Corning, will bis Jahresende in den USA, England, Australien und Deutschland weitere 1.000 Arbeitsstellen streichen. Alleine in diesem Jahr werden damit insgesamt 8.000 Stellen oder 20 Prozent der Belegschaft abgebaut.

Wie bereits bekannt, werden die Entlassungen im zweiten Halbjahr zu ausserordentlichen Kosten von 300 bis 400 Millionen Dollar führen. Der Personalabbau sei aufgrund der weiter einbrechenden Nachfrage erforderlich. "Große Telekom-Konzern haben das Wachstum im ersten Halbjahr getragen, erteilen aber seit kurzem ebenfalls weniger Aufträge", erklärte Finanzvorstand Jim Flaws. Der Glasfasermarkt werde die Wachstumsprognosen von 15 Prozent in 2001 deutlich verfehlen. Corning rechnet auch im zweiten Halbjahr mit sinkenden Auslieferungszahlen.

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