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Cottbuser Krise geht weiter: 0:2 gegen Burghausen

Auch Interimstrainer Petrik Sander hat den FC Energie Cottbus nicht aus der Krise führen können. Gegen Wacker Burghausen mussten die Lausitzer mit 0:2 (0:0) die zweite Heimniederlage in Serie einstecken.

dpa DACOTTBUS. Auch Interimstrainer Petrik Sander hat den FC Energie Cottbus nicht aus der Krise führen können. Gegen Wacker Burghausen mussten die Lausitzer mit 0:2 (0:0) die zweite Heimniederlage in Serie einstecken.

Damit rutschten sie erstmals auf einen der Abstiegsplätze in der 2. Fußball-Bundesliga. Die Treffer der Gäste erzielten Verteidiger Ronald Schmidt mit einem direkt verwandelten Freistoß in der 73. Minute, und Stefan Reisinger mit einem Konter in der Schlussminute.

Zwar spürte man der Cottbuser Mannschaft von Beginn an, dass sie mit einem Sieg unbedingt an die Erfolgszeiten unter dem entlassenen Trainer-Idol Eduard Geyer anknüpfen wollte, doch blieben hochkarätige Chancen vor 7 300 Zuschauern Mangelware. Für die beste Möglichkeit im ersten Abschnitt sorgte Spielmacher Youssef Mokhtari mit einem Lattenschuss nach 23 Minuten. Ansonsten gelang dem Ex-Burghausener nicht viel. Nach heftigen Pfiffen der Fans wurde der Marokkaner schließlich noch in der ersten Halbzeit ausgewechselt.

Für ein Aufbegehren sorgten die Cottbuser dann nach dem Pausenpfiff. Wacker-Torhüter Uwe Gospodarek musste bei Schüssen von Timo Rost (50.) und Lars Jungnickel (55.) sein ganzes Können aufbieten, um den Rückstand zu verhindern. Danach verflachte jedoch das Spiel wieder, so dass der glückliche Erfolg der Gäste nicht überraschend kam. Die Cottbuser stemmten sich gegen die Niederlage, doch auch Zsolt Löw hatte bei seinem Lattenkopfball (80.) kein Glück. Reisinger nutzte danach einen Fehler von Hysky und machte alles klar.

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