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CPU Softwarehouse mit operativem Verlust von 30,5 Mill. DM

vwd AUGSBURG. CPU Softwarehouse AG, Augsburg, hat in den ersten neun Monaten einen operativen Verlust von 30,5 Mill. DM erzielt. Wie der Anbieter von Finanzsoftware am Montag ad hoc mitteilte, erhöhte sich der Verlust nach Goodwill-Abschreibung und Aufwand aus Stock Option Plan auf 42,7 (Vorjahresverlust: 12,3) Mill. DM. Das Unternehmen machte den gestiegenen Personalaufwand von 23,6 (12,4) Mill. DM und Goodwill-Abschreibungen von 10,4 (1,8) Mill. DM für die Rückgänge verantwortlich. Der Umsatz erhöhte sich in der Neunmonatsperiode auf 14,3 (14,1) Mill. DM.

Das Unternehmen wies darauf hin, dass die Zahlen den auf der Hauptversammlung bekannt gegebenen Planzahlen für 2000 entsprechen. Durch Restrukturierungsmaßnahmen sei die Beendigung des Negativtrends noch im vierten Quartal geplant. Für das Gesamtjahr werde ein Verlust vor Goodwill-Abschreibung und Aufwand aus Stock Option Plan von 38,1 Mill. DM angestrebt. Die wirtschaftliche Basis ist den Angaben des Unternehmens zufolge mit liquiden Mitteln (inkl. Wertpapieren) über 50 Mill. DM gesichert. Für 2001 erwartet das Unternehmen eine Halbierung des Verlusts auf 16,2 Mill. DM.

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