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CPU Softwarehouse verringert Verlust

Nach einem radikalen Abbau von Arbeitsplätzen hat die Augsburger CPU Softwarehouse AG im vergangenen Jahr ihren operativen Verlust verringert.

rtr AUGSBURG. Der Fehlbetrag vor Steuern, Zinsen, Abschreibungen und den Kosten für Mitarbeiter-Aktienoptionen (Ebitdaso) sei 2001 auf 5,3 Mill. von 19,2 Mill. ? ein Jahr zuvor reduziert worden, teilte das Unternehmen am Freitag mit. "Wir haben unsere Hausaufgaben besser gemacht als andere am Neuen Markt", sagte ein Sprecher. CPU habe seine Kosten im Griff. Weitere Zahlen zum Gewinn wollte er jedoch nicht nennen und verwies auf die Bilanzpressekonferenz am 21. März. Der Umsatz stieg den Angaben zufolge 2001 auf 12,3 von 10,3 Mill. ?.

CPU hat die Zahl seiner Mitarbeiter von Mitte 2000 bis heute um fast zwei Drittel auf knapp hundert abgebaut. Damals hatte der Personalaufwand eineinhalb Mal so hoch gelegen wie der Umsatz.

Die Aktien der Gesellschaft stiegen bis zum Nachmittag um mehr als sechs Prozent auf 1,40 ?.

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