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CPU verringert operativen Verlust im ersten Quartal

Reuters MÜNCHEN. Die am Neuen Markt gelistete CPU Softwarehouse AG hat im ersten Quartal bei einem Umsatzplus ihren Verlust verringert. Der Verlust vor Steuern und Zinsen (Ebit) sei in den ersten drei Monaten 2001 auf 6,49 (Vorjahreszeitraum: 11,81) Mill. DM gesunken, sagte eine Sprecherin des Softwareunternehmens für Finanzdienstleister am Montag in München. Der Umsatz sei im gleichen Zeitraum auf 5,05 (4,19) Mill. DM gestiegen. Grund für den geringeren Verlust sei vor allem der Arbeitsplatzabbau und eine Verringerung der Vertriebsstellen, hieß es in der Mitteilung.

Die von dem Augsburger Unternehmen im zweiten Halbjahr 2000 eingeleiteten Restrukturierungsmaßnahmen hätten ein Gesamtvolumen von unter einer Millionen DM und sollen bis Ende Juni 2001 abgeschlossen werden, sagte Vorstandschef Manfred Köhler. Besonders das im Vergleich zum Vorjahresquartal um 67 % auf minus 2,5 Mill. DM gesunkene Ergebnis vor Steuern, Zinsen, Abschreibungen und Aktienoptionen (Ebitdaso) bestätige den Erfolg der Restrukturierungsmaßnahmen, sagte Köhler. Der Auftragsbestand zum 31. März 2001 liege mit zehn Mill. DM um eine Mill. DM über dem Vorjahresniveau.

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