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Credit Suisse First Boston: Nokia-Warnung und die Folgen

Die Analysten der Credit Suisse First Boston haben die Folgen der Ertragswarnung von Nokia unter die Lupe genommen. Besonders hart dürften die Zulieferer aus dem Bereich Flash Memory getroffen werden.

Dazu gehört neben Atmel auch STMicroelectronics und Advanced Micro Devices. Mit einem Umsatzanteil von 13 Prozent war Nokia im vergangenen Jahr größter Kunde von STMicro. Kein anderer Kunde erreicht ein derart hohes Umsatzniveau bei dem Unternehmen. Wohlgemerkt dürfte der Prozentsatz, den Nokia ausmacht, mittlerweile leicht gesunken sein. Was Atmel betrifft, wird der finnische Konzern als Hauptkunden im Geschäftssegment Mobilfunk aufgeführt. Indirekt könnte auch Cypress Semiconductor getroffen werden. Der Hersteller von Spezialchips gehört zu den Lieferanten von STMicro.

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