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Crossroads: Geringerer Verlust als ursprünglich erwartet

Crossroads kann an Wert zulegen. Der Hersteller von Geräten, die es ermöglichen Informationen in Computernetze zu transferieren und zu speichern, meldete für das vierte Quartal einen geringeren Verlust als ursprünglich erwartet.

Das Unternehmen erwirtschaftete ein Defizit von 18 Cents pro Aktie und unterbot damit die Befürchtungen der Analysten um drei Cents pro Aktie. Der Umsatz stieg im Jahresvergleich um 18 Prozent auf 8,4 Millionen Dollar. Der Umsatz des Gesamtjahres 2000 stieg im Jahresvergleich um 75 Prozent auf 33 Millionen Dollar. Den Verlust baute das Unternehmen jedoch im Vergleich zum Vorjahr von 4,2 Millionen Dollar auf 14,5 Millionen Dollar aus.



Crossroads Vorstandsvorsitzender Brian Smith ist mit dem Ergebnis zufrieden und führt die Verlustbegrenzung im vierten Quartal auf die Implementierung eines Qualitätsmanagement-Programms zurück. Weiter sei die Genauigkeit der Berichterstattung im Bereich Kundenservice ausgebaut worden. Zufriedenere Kunden seien die Folge. Nachdem die Aktien in diesem Jahr bereits 94 Prozent des Wertes verloren hat, geht es zum Wochenschluss rund 18 Prozent nach oben.

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