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CSU setzt auf Denkzettel-Kampagne

In der Schlussphase des Wahlkampfes wollen die Christsozialen Schröder-Enttäuschte auf ihre Seite ziehen.

HB MÜNCHEN. Die CSU will in der Schlussphase des Bayern - Wahlkampfs gezielt Stimmung gegen die Berliner Bundesregierung machen - und so von einer Denkzettelkampagne profitieren. Dazu will die Partei mit einer Plakataktion die bundespolitische Bedeutung der Landtagswahl in den Mittelpunkt stellen, sagte CSU-Generalsekretär Thomas Goppel am Dienstag in München.

Das Signal an Berlin sei, dass die Union rot-grüne Steuererhöhungen gestoppt habe und auch anderen Unsinn stoppen werde. In Bayern wird am 21. September gewählt. Die regierende CSU kann nach jüngsten Umfragen mit einer Mehrheit nahe 60 Prozent rechnen.

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