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Daimler-Chrysler-Chef Schrempp: Stehen zu smart - Vertriebsnetz wird ausgebaut

Daimler-Chrysler -Chef Jürgen Schrempp hat sich hinter die tief in den roten Zahlen steckende Kleinwagenmarke smart gestellt.

dpa-afx STUTTGART. Daimler-Chrysler-Chef Jürgen Schrempp hat sich hinter die tief in den roten Zahlen steckende Kleinwagenmarke smart gestellt. In einem persönlichen Gespräch hätten Schrempp und der neue Mercedes-Chef Eckhard Cordes den Fortbestand von smart zugesichert, schrieb smart-Chef Ulrich Walker am Freitag in einem Brief an die Mitarbeiter, der dpa-AFX vorliegt. Er räumte ein, dass die Profitabilität des Unternehmens "ungenügend" sei.

Daimler-Chrysler macht seit der Markteinführung von smart im Jahr 1998 Verluste mit der Tochter. Um profitabel zu werden, soll unter anderem das weltweite Vertriebsnetz von smart ausgebaut werden, sagte ein Konzernsprecher. Smart habe in erster Linie kein Kosten-, sondern ein Ertragsproblem. Deshalb sei die stärkere Marktakzeptanz und höhere Absatzzahlen entscheidend.

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