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Daimler-Chrysler ruft 1,2 Millionen Minivans zurück - Elektronik-Fehler

Daimler-Chrysler ruft weltweit 1,2 Mill. Minivans der Marke Chrysler wegen eines Elektronik-Fehlers in die Werkstätten zurück.

dpa-afx DETROIT/STUTTGART. Daimler-Chrysler ruft weltweit 1,2 Mill. Minivans der Marke Chrysler wegen eines Elektronik-Fehlers in die Werkstätten zurück. Allein in den USA seien 955 000 Fahrzeuge der Modelle Dodge Caravan, Grand Caravan, Plymouth Voyager, Grand Voyager, Chrysler Town und Chrysler Country der Baujahre 1998 bis 2000 betroffen, geht aus einer Mitteilung des Konzerns an die amerikanische Verkehrssicherheitsbehörde Nhtsa hervor. Wegen des Elektronik-Fehlers könne es Probleme mit einem Seitenairbag geben.

Vier Personen seien deshalb bereits verletzt worden. Insgesamt seien 782 Beschwerden gemeldet worden. Chrysler habe die Fahrzeuge vorsorglich zurückgerufen und zudem die Garantie für das betreffende Teil für Fahrzeuge mit über 70 000 Meilen Laufleistung verlängert, sagte am Dienstag ein Sprecher. Zu den Kosten des Rückrufs machte der Konzern keine Angaben. Bereits 2002 hatte es bei Chrysler wegen eines ähnlichen Defekts einen Rückruf gegeben.

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