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Daimler-Chrysler ruft 1,4 Millionen Minivans zurück

Die Daimler-Chrysler AG ruft freiwillig 1,4 Mill. Minivans der Marken Dodge, Chrysler und Plymouth wegen undichter Benzindichtungsringe zurück.

rtr DETROIT. Die Daimler-Chrysler AG ruft freiwillig 1,4 Mill. Minivans der Marken Dodge, Chrysler und Plymouth wegen undichter Benzindichtungsringe zurück. Wie der deutsch-amerikanische Automobilhersteller am Freitag in Detroit mitteilte, betrifft die Rückrufaktion die Modelle der Jahre 1996 bis 1999 und einige der Minivan-Modelle der Marken Dodge Caravan und Grand Caravan, Plymouth Voyager und Grand Voyager sowie Chrysler Town & Country mit 3,3 und 3,8-Liter-V6-Motoren aus diesem Jahr.

Nur bei Fahrzeugen, die wiederholt bei hohen Temperaturen über viele Jahre wie bei häufigem Stopp-und Go-Verkehr betrieben würden, bestehe die Gefahr undichter Benzindichtungsringe. Die Besitzer der Minivans würden benachrichtigt, sobald die neuen Teile ab März nach einem Test in ausreichender Menge zur Verfügung stünden, teilte Daimler-Chrysler weiter mit.

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