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Daimler-Chrysler ruft in den USA 16 255 Mercedes der E-Klasse zurück

Das Unternehmen begründete die Aktion mit Problemen mit den Seiten-Airbags, die unbeabsichtigt ausgelöst werden können.

dpa/afx STUTTGART. Die Mercedes Benz-Zentrale des deutsch-amerikanischen Autokonzern Daimler-Chrysler hat am Freitag in den USA eine Rückrufaktion für 16.255 Mercedes der E-Klasse mit dem Baujahr 1997 gestartet.

Das Unternehmen begründete die Aktion mit Problemen mit den Seiten-Airbags, die unbeabsichtigt ausgelöst werden können. Das Unternehmen erklärte, die Rückrufaktion beträfe Mercedes-Limosinen, die zwischen November 1996 und Februar 1997 gebaut wurden. Bisher seien aufgrund der Airbag-Probleme noch keine Unfälle aufgetreten.

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