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Daimler-Chrysler weist Betrugsvorwürfe zurück - Kooperieren mit SEC

Daimler-Chrysler hat Betrugsvorwürfe einer ehemaligen Chrysler-Mitarbeiterin in den USA zurückgewiesen und kooperiert mit der Börsenaufsicht SEC.

dpa-afx STUTTGART. Daimler-Chrysler hat Betrugsvorwürfe einer ehemaligen Chrysler-Mitarbeiterin in den USA zurückgewiesen und kooperiert mit der Börsenaufsicht SEC. Der Autokonzern sei seit längerem über die Vorwürfe informiert und habe die SEC-Ermittlungen bei der Vorlage der Bilanz zum dritten Quartal erwähnt, sagte ein Unternehmenssprecher am Freitag in Stuttgart. Allerdings waren dort für den konkreten Fall keine Details genannt worden.

Die ehemalige Mitarbeiterin wirft nach Informationen der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX dem Unternehmen in einer so genannten "Whistleblower"-Klage vor, dutzende von internen Beschwerden über Versäumnisse in der Buchführung unterdrückt zu haben.

Zuvor hatte ein früherer Buchprüfer behauptet, Daimler-Chrysler habe angeblich Geheimkonten für Schmiergeldzahlungen unterhalten. Beide Mitarbeiter, die inzwischen von der SEC mehrmals befragt worden sind, hatten jahrelang für den Konzern gearbeitet und waren dann entlassen worden.

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