Daimler-Chrysler will es bei der Minderheitsbeteiligung belassen
Kein großer Einstieg bei Mitsubishi

Der Daimler-Chrysler-Konzern will sein Engagement beim Partner Mitsubishi Motors auch nach der Ernennung des früheren Daimler-Managers Rolf Eckrodt zum neuen Chef des japanischen Autobauers nicht verstärken.

Reuters Stuttgart. Dies bekräftigte das Stuttgarter Unternehmen in einer Stellungnahme am Mittwoch. Auch werde Daimler-Chrysler den rund 37-prozentigen Anteil an Mitsubishi Motors weiterhin als Minderheitsbeteiligung "at equity" führen, hieß es.

Mitsubishi hatte zuvor bestätigt, dass der derzeit bei dem Unternehmen noch als Chief Operating Officer (COO) amtierende Eckrodt im Juni zum Chief Executive Officer (CEO) und Präsidenten aufsteigen solle.

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