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Daimler-Chrysler will in Deutschland 5 000 neue Jobs schaffen

Der Vorstandsvorsitzende von Daimler-Chrysler, Jürgen Schrempp, weist Befürchtungen um die deutschen Arbeitsplätze des Konzerns und Verkaufsgerüchte um Chrysler zurück.

adx HAMBURG. Der Vorstandsvorsitzende von Daimler-Chrysler, Jürgen Schrempp, weist Befürchtungen um die deutschen Arbeitsplätze des Konzerns zurück. Die Sorge um den Arbeitsplatz sei "völlig fehl am Platz", sagte Schrempp der "Bild"-Zeitung (Samstagausgabe). Mercedes Benz und der Nutzfahrzeugbereich würden in diesem Jahr ihre Rekordgewinne vom letzten Jahr noch einmal steigern. Deshalb werde Daimler-Chrysler in Deutschland 5.000 neue Arbeitsplätze schaffen. Außerdem kündigte Schrempp Sonderzahlungen für die Mitarbeiter im nächsten Jahr an.

Verkaufsgerüchte um den US-Partner Chrysler wies Schrempp ebenfalls zurück. Dies stehe "überhaupt nicht zur Debatte". Mit Chrysler in Amerika, Mitsubishi und Hyundai in Asien und einer starken Position in Europa sei der Konzern "langfristig bestens aufgestellt". Schrempp bestätigte, dass der Gewinn von DaimlerChrysler in diesem Jahr annähernd bei 20 Mrd. Mark liegen werde. Erste Ergebnisse der Sanierungsmaßnahmen bei Chrysler erwartet Schrempp in zwölf Monaten.

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