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Daimler-Nutzfahrzeug-Chef Cordes: Werk Wörth arbeitet an Kapazitätsgrenze

Die Produktion von Lastkraftwagen der Marke Mercedes-Benz stößt momentan im Lkw-Werk Wörth an ihre Kapazitätsgrenze. Dies sagte Daimlerchrysler-Nutzfahrzeug-Chef Eckhard Cordes der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Die Auftragslage sei "ausgezeichnet", die Lieferzeit bei der Nutzfahrzeugsparte betrage daher zur Zeit rund drei Monate.

dpa-afx FRANKFURT. Die Produktion von Lastkraftwagen der Marke Mercedes-Benz stößt momentan im Lkw-Werk Wörth an ihre Kapazitätsgrenze. Dies sagte Daimlerchrysler-Nutzfahrzeug-Chef Eckhard Cordes der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Die Auftragslage sei "ausgezeichnet", die Lieferzeit bei der Nutzfahrzeugsparte betrage daher zur Zeit rund drei Monate.

"In Wörth wird bis Jahresende fast jeden Samstag gearbeitet. Dort bewegen wir uns derzeit an der Kapazitätsgrenze", sagte Cordes. Für das Gesamtjahr 2004 erwarte er in dem Werk in der Südpfalz einen Zuwachs von 700 Mitarbeitern. "Davon sind bereits 500 eingestellt, im zweiten Halbjahr werden weitere 200 folgen. Dabei handelt es sich fast ausschließlich um befristete Einstellungen."

Mit Blick auf das Gesamtjahr prognostiziert Cordes eine "zumindest stabile Beschäftigungssituation" im Nutzfahrzeuggeschäft in Deutschland: "Es ist sogar ein leichter Zuwachs möglich."

Cordes übergibt sein Amt am nächsten Dienstag im Rahmen der IAA Nutzfahrzeuge (23.-30.9.) an den bisherigen smart-Chef Andreas Renschler. Cordes steigt dann als Nachfolger von Jürgen Hubbert zum Mercedes-Chef auf. Diese Stabübergabe ist am Donnerstag auf dem Pariser Autosalon (25.9.-10.10.) geplant.

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