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Daimlerchrysler: Cordes wird neuer Mercedes-Chef - Renschler für Nfz

(dpa-AFX) Stuttgart - Neuer Chef der wichtigsten Daimlerchrysler-Sparte < DCX.ETR > Mercedes Car Group wird Eckhard Cordes. Der Aufsichtsrat des Autokonzerns berief den bisherigen Nutzfahrzeug-Chef am Donnerstag. Der 53-Jährige wird damit zum 1. Oktober die Nachfolge des langjährigen Mercedes-Chefs Jürgen Hubbert antreten. Zum neuen Vorstand Nutzfahrzeuge ernannte der Aufsichtsrat den heutigen smart-Chef Andreas Renschler, teilte Daimlerchrysler in Stuttgart mit.

(dpa-AFX) Stuttgart - Neuer Chef der wichtigsten Daimlerchrysler-Sparte < DCX.ETR > Mercedes Car Group wird Eckhard Cordes. Der Aufsichtsrat des Autokonzerns berief den bisherigen Nutzfahrzeug-Chef am Donnerstag. Der 53-Jährige wird damit zum 1. Oktober die Nachfolge des langjährigen Mercedes-Chefs Jürgen Hubbert antreten. Zum neuen Vorstand Nutzfahrzeuge ernannte der Aufsichtsrat den heutigen smart-Chef Andreas Renschler, teilte Daimlerchrysler in Stuttgart mit.

Beim Kleinwagenhersteller smart übernimmt der frühere Mitsubishi-Manager Ulrich Walker die Führung. Walker hatte seinen Platz nach dem Rückzug von Daimlerchrysler im Vorstand des japanischen Autobauers Mitsubishi Motors < MMR.SQ1 > < MMO.FSE > räumen müssen.

Hubbert Bleibt Vorstand BIS April 2004

Der 65-jährige Hubbert, dessen Vertrag zur Hauptversammlung im April 2005 ausläuft, werde ab Oktober bis dahin die Verantwortung für das Executive Automotive Committee übernehmen und damit die Verantwortung für alle markenübergreifenden Produktthemen tragen. Hubbert bleibt zudem bis zu seinem Ausscheiden Mitglied des Vorstandes.

Als neuer Mercedes-Chef war ursprünglich der Daimler-Manager Wolfgang Bernhard vorgesehen gewesen. Kurz vor dem Amtsantritt am 1. Mai verlor er aber wegen Differenzen über seinen Führungsstil überraschend die Aussicht auf den Posten. Nun verlässt Bernhard an diesem Donnerstag das Unternehmen.

Am Donnerstag veröffentlicht das Unternehmen zudem die Ergebnisse des ersten Halbjahres 2004. Die meisten Analysten erwarten im 2. Quartal einen deutlich höheren operativen Gewinn als im Vergleichsquartal 2003. Vor allem bei Chrysler in den USA und im Nutzfahrzeuggeschäft dürften die Gewinne massiv gestiegen sein. Schwächere Erträge werden in der Mercedes Car Group erwartet.

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