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Daimlerchrysler: Haben Elektronik-Pannen bei Mercedes korrigiert

Der Autokonzern Daimlerchrysler hat die Qualitätsprobleme bei der Kernmarke Mercedes-Benz nach eigenen Angaben mit erheblichem Aufwand beseitigt. "Das ist eine konzertierte Aktion, die leider auch Zeit gekostet hat. Aber wir haben die Entwicklung nachhaltig korrigiert", sagte der Daimlerchrysler-Forschungsvorstand und Pkw-Chefentwickler der Mercedes Car Group, Thomas Weber, am Mittwoch der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX.

dpa-afx STUTTGART. Der Autokonzern Daimlerchrysler hat die Qualitätsprobleme bei der Kernmarke Mercedes-Benz nach eigenen Angaben mit erheblichem Aufwand beseitigt. "Das ist eine konzertierte Aktion, die leider auch Zeit gekostet hat. Aber wir haben die Entwicklung nachhaltig korrigiert", sagte der Daimlerchrysler-Forschungsvorstand und Pkw-Chefentwickler der Mercedes Car Group, Thomas Weber, am Mittwoch der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX.

Einzelne Projekte mit Zulieferern seien beendet worden. Neue Testverfahren und höhere Anforderungen würden nun greifen: "Wir werden das in den entsprechenden Statistiken sehen, dass dieses Fehleraufkommen und diese Probleme, die wir hatten, massiv zurückgehen werden." Mercedes hatte weltweit 680 000 E-Klassen wegen Software-Problemen zurückrufen müssen. In der Modellpolitik werde Mercedes weiter intensiv nach Nischen Ausschau halten. Potenzial gebe es beim "offenen Fahren" (Cabrio/Roadster), sagte Weber.

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