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DaimlerChrysler wird verklagt

Auf schlechte Unternehmenszahlen folgt nun noch eine Klage: DaimlerChryslers drittgrößter Anteilseigner will den Autokonzern vor Gericht bringen.

Der Vorwurf: Die Fusion zwischen Daimler und Chrysler sei nicht rechtmäßig zustande gekommen. Mindestens neun Milliarden Dollar und die Zerschlagung des DaimlerChrysler-Konzerns, das fordert der 83jährige amerikanische Milliardär Kirk Kerkorian. Sein Unternehmen hält knapp 14 Prozent der DaimlerChrysler-Aktien. Er habe nur einer Fusion unter Gleichen zugestimmt. Doch Chrysler sei für den deutschen Konzern nur ein Zukauf gewesen, das habe sogar DaimlerChrysler Manager Jürgen Schrempp bestätigt. Unter diesen Bedingungen hätte er der Fusion nie zugestimmt, so Kerkorian.

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