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Darum geht es: Die Master-KAG

Heute lässt der institutionelle Anleger in der Regel viele Spezialfonds von vielen Kapitalanlagegesellschaften (KAG?n) verwalten. In Zukunft könnte er es dank einer einzigen Anlaufstelle einfacher haben. Der Institutionelle wählt eine so genannte Master-KAG, die die Betreuung der einzelnen Anlagesegmente auslagert und wegen der zentralen Koordination alle Serviceleistungen an ihn erbringen kann. In diesem Modell fungiert eine Investmentgesellschaft beispielsweise als Berater für europäische Aktien, eine andere als Berater für US-Anleihen und so weiter. Im Schema links betätigt sich die Service-KAG nebenbei auch noch als Fondsmanager. Experten halten auch eine völlige Auslagerung des Asset-Managements für möglich.

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