Das Geschäft mit der EM
Schwarzhandel lebt - trotz verschärfter Kontrollen

Der Schwarzmarkt mit EM-Eintrittskarten lebt wenige Tage vor Beginn des Turniers auf: Für die Partie England gegen Frankreich wird bereits das Fünffache des regulären Preises gezahlt. Im legalen Handel sind nur noch für wenige Vorrundenspiele Tickets zu haben.

HB LISSABON. Für Karten des Gruppenspiels England gegen Frankreich am kommenden Sonntag werden laut der Zeitung "Jornal de Notícias" bis zu 500 Euro geboten - das Fünffache des regulären Preises.

Die Käufer riskieren, nicht ins Stadion eingelassen zu werden, weil ein Weiterverkauf von Tickets ausdrücklich untersagt ist. Eigentlich war vorgesehen, an den Stadieneingängen die Identität der Besucher zu überprüfen und so einen Schwarzhandel unmöglich zu machen.

Nun stellt sich nach Angaben der Zeitung jedoch heraus, dass eine solche Ausweiskontrolle auf Grund des großen Aufwands in den meisten Fällen unterbleiben soll. 95 Prozent der 1,2 Millionen Eintrittskarten sind bereits verkauft. Nur für sieben Vorrundenspiele sind im legalen Handel noch Karten erhältlich.

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