Dauerversuch mit Hermes-Paketdienst läuft
Brennstoffzellen-Fahrzeuge auch in den USA

Daimler Chrysler setzt die Praxiserprobung seiner Brennstoffzellen-Fahrtzeuge auch in den USA fort. Der Paketzustelldienst UPS wird in diesem Jahr eine mit Brennstoffzellen-Antrieb ausgerüstete A-Klasse und im kommenden Jahr einen Transporter (Dodge Sprinter) mit dem alternativen Antrieb testen.

dpa/vwd AUBURN HILLS/ STUTTGART. Noch im laufenden Jahr werde bei UPS ein entsprechendes Fahrzeug der Mercedes-Benz-A-Klasse für Express-Zustellungen eingesetzt, teilte der Automobilkonzern am Montag mit. Im kommenden Jahr soll ein Dodge-Sprinter als erstes Brennstoffzellen-Nutzfahrzeug im kommerziellen Lieferverkehr der United Parcel Service Inc (UPS), Atlanta, zum Einsatz kommen.

Das Demonstrationsprojekt wird den weiteren Ausführungen zufolge in Ann Arbor seinen Standort haben, wo die Fahrzeuge an einer von der Umweltbehörde (Environmental Protection Ageny) errichteten Wasserstofftankstelle betankt werden.

Eine entsprechende Kooperation zwischen dem Automobilkonzern, UPS und der amerikanischen Umweltbehörde EPA sei am Montag vereinbart worden, teilte Daimler Chrysler in Stuttgart mit. Ziel ist, die Brennstoffzellen-Fahrzeuge weiter zu erproben, inbesondere was den Kraftstoffverbrauch, den Betrieb bei niedrigen Temperaturen sowie die Fahrleistung anbelangt, wie Daimler Chrysler erläuterte.

Bereits seit Sommer 2001 fährt ein Mercedes-Sprinter mit Brennstoffzelle für den deutschen Paketdienst Hermes im Dauerversuch. Außerdem will DaimlerChrysler die Brennstoffzelle ab 2003 weltweit in 60 A-Klasse-Pkw und 30 Citaro-Stadtbussen erproben.

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