Dax notiert leicht im Minus
Börse schließt leichter

Auch die Börse in Frankfurt stand heute ganz im Zeichen von UMTS. Zumindest ein Gewinner auf dem Parkett waren heute die T-Aktien.

HB/adx/rtr FRANKFURT. Der Dax hat am Donnerstag leichter geschlossen. Der Index notierte bei 7 278,43 Punkten, einem Minus von 36,84 Zählern im Vergleich zum Vortagesschluss. Das Tief markierten 7.214,68 und das Hoch 7.336,23 Punkte. Am Neuen Markt schloss der Nemax 50 (Performance-Index) bei 5 723,42 Punkten, ein Minus von 0,50 Prozent.
Die Nebenwerte notierten ebenfalls leichter. Während der SDAX ein leichtes Plus von 6,23 Punkten auf 3 392,23 Zähler verbuchte, notierte der MDAX mit 4 832,52 Punkten um 20,16 Zähler unter seinem Vortagesschluss. Das Hoch markierten 4 864,08 Zähler und das Tief 4.822,93.

Der Euro legte leicht zu. Die Europäische Zentralbank stellte den Referenzkurs am Mittag bei 0,9140 $ fest. Damit kostete der Euro 0,0068 $ mehr als am Mittwoch. Gegenüber der D-Mark verbilligte sich die US-Währung von 2,1559 auf 2,1399 DM.

Telekom-Aktivitäten sorgen für Kurskapriolen

Tagesgespräch war die Entwicklung der T-Aktie. Ging es am Vormittag zunächst bergab, erholte sich der Wert, nachdem bekannt geworden war, der Konzern wolle sich nun doch mit zwei Frequenzen begüngen. Am Ende stand ein leichtes Plus von 0,51 Prozent. 47,19 Euro war die Volksaktie am Abend noch wert - für Anleger der jüngsten Tranche noch immer alles andere als erfreulich.
Eine Berg- und Talfahrt boten Eon . Die Ankündigung, man werde sich von Viag Interkom trennen, ließ die Aktie nach oben schnellen. Am Nachmittag begann dann ein jäher Absturz. Eon büßten 1,75 Euro auf 57,35 Euro ein, ein Verlust von 2,96 Prozent.

Am Neuen Markt bereiteten Mobilcom den Anlern ein Wechselbad der Gefühle: Bis zum frühen Nachmittag standen die Anteile des Schleswiger Unternehmens, das nun zu einem Netzbetreiber avanciert ist, aufgrund des hohen Preisniveaus bei der UMTS-Versteigerung unter Druck. Nachdem der billigste Lizenzblock erworben wurde und die Auktion dann doch ein relativ schnelles Ende fand, legten die Aktien einen Freudensprung hin und endeten mit plus 2,93% bei 118,90 Euro. Die Kursentwicklung von Beiersdof hatte weder mit Telekomaktivitäten noch mit neuen Zahlen zu tun. Ohne ersichtlichen Grund verlor die Aktie 5,15 Prozent. Deutliche Gewinne verbuchten dagegen Deutsche Babcock (5,32 Prozent) und der Medienkonzern Pro Sieben , der um 5,19 Prozent auf 162,00 Euro zulegte.

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