DB will weniger Stellen streichen als geplant
Deutsche Bahn lässt sich offenbar umstimmen

Die Deutsche Bahn AG rückt nach Angaben der Eisenbahner-Gewerkschaft Transnet von den geplanten Stellenkürzungen teilweise ab.

ddp BERLIN. Der Abbau von 40 000 Arbeitsplätzen bis zum Jahr 2006 sei nicht mehr realistisch und "nach unserer Erkenntnis nicht mehr aktuell", sagte der Gewerkschaftsvorsitzende Norbert Hansen am Dienstag in Berlin. Im Zuge laufender Verhandlungen zur so genannten Vertrauensoffensive zwischen Unternehmen und Transnet gebe es bereits "Eckpunkte für eine neue Personalplanung".

Hansen wies darauf hin, dass sich die Produktivität der Beschäftigten seit der Bahn-Reform von 1994 nach der Streichung von 120 000 Stellen um rund 160 % verbessert habe. Mehr sei auch angesichts von 14 Millionen Überstunden der Belegschaft "nicht drin".

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