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Dekabank: Mittelabflüsse aus Immobilienfonds haben sich im Oktober verlangsamt

Die Mittelabflüsse aus dem angeschlagenen Deka-Immobilienfonds haben sich im Oktober verlangsamt. Das sagte Dekabank-Sprecher Jürgen Fischer der Finanznachrichten-Agentur dpa-AFX am Freitag.

dpa-afx FRANKFURT. Die Mittelabflüsse aus dem angeschlagenen Deka-Immobilienfonds haben sich im Oktober verlangsamt. Das sagte Dekabank-Sprecher Jürgen Fischer der Finanznachrichten-Agentur dpa-AFX am Freitag. "Im abgelaufenen Geschäftsjahr bis Ende September 2004 sind insgesamt 1,5 Mrd. Euro abgeflossen", sagte Fischer. "Seitdem sind die Mittelabflüsse wieder etwas weniger geworden."

Der Sprecher erklärte das mit der höheren Sicherheit, die die Anleger nun hätten. "Da jetzt klar ist, dass wir in der Lage sind, notfalls alle Anteile in das eigene Depot zu legen, besteht für die Anleger kein Grund mehr, auszusteigen." Beim Deka-Immobilienfonds handele es sich um ein "strukturell gutes Produkt". "Nach dem Ablauf des Geschäftsjahres Ende September werden wieder rund vier Prozent auf die Anteilsscheine ausgeschüttet", kündigte der Sprecher an.

Die schlechtere Entwicklung des Büroimmobilienmarktes sei der Grund für die schwache Performance des Fonds. "Da der gewerbliche Immobilienmarkt immer der Konjunktur etwas hinterherläuft, rechnen wir ab 2005/2 006 mit einer Entspannung", sagte der Sprecher.

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