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Dell: Billigeinkäufe in Asien

Um Kosten zu sparen, wird Dell verstärkt Zulieferprodukte aus Asien beziehen. Erst in der vergangenen Woche gab der weltgrößte Direktvertreiber von PCs bekannt, dass das Unternehmen von Samsung Electronics Komponenten im Wert von 16 Milliarden Dollar kaufen wird.

Nun werden weitere Komponenten im Wert von sechs Milliarden Dollar in Taiwan geordert. Dell steckt ebenso wie die Mitbewerber in einer Kostenkrise, weil die Nachfrage nach Computern abnimmt. Aus diesem Grund hat Dell im Februar 1.700 Mitarbeiter entlassen. Mit der Produktion von Komponenten erwirtschaften Computerproduzenten nicht viel Gewinn. Deshalb lagern sie die Produktion aus. Profite werden vor allem mit der Entwicklung neuer Geräte erzielt.

Das Dell-Papier hat seit Jahresanfang rund die Hälfte an Wert verloren. Merrill Lynch geht davon aus, dass Dell bei seinen Quartalsergebnissen nicht enttäuschen wird.

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