Dennoch positiver Ausblick
Sinner-Schrader rutscht tief in Verlustzone

dpa-afx HAMBURG. Die Internetagentur Sinner-Schrader ist in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2000/2001 nach eigenen Angaben tief in die Verlustzone gerutscht. Der Verlust vor Steuern und Zinsen (Ebit) habe 6,2 Millionen DM gegenüber einem Plus von 5,3 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum betragen, teilte das im Neuen Markt gelistete Unternehmen am Dienstag in Hamburg mit. Das Ergebnis je Aktie fiel von plus 0,29 DM auf minus 0,49 DM.

Der Umsatz habe sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 54 Prozent auf 29,8 (Vorjahr: 19,4) Millionen DM erhöht und liege damit im Rahmen der revidierten Planungen für das Gesamtjahr. Der Umsatz im dritten Quartal dagegen sei mit 8,7 Millionen DM wegen des negativen Marktumfeldes rückläufig gewesen.

Seit Mai sei allerdings eine Entspannung des Marktumfeldes zu verzeichnen. Daher gehen die Hamburger davon aus, dass sich die Umsatz- und Ergebnissituation im vierten Quartal verbessern werde.

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