Der Ball ist besonders rund
High-Tech für den Fußball

Der Ball, gegen den die Kicker bei der in wenigen Wochen beginnenden Weltmeisterschaft in Japan und Südkorea treten, hat mit dem einstigen Lederprodukt nichts mehr zu tun.

WiWo DÜSSELDORF. Fevernova hat Adidas das High-Tech-Gerät getauft, das die Forscher des Konzerns gemeinsam mit Werkstoffexperten der Bayer AG entwickelt haben. Auf ein textiles Gewebe wird eine Sandwichkonstruktion aus Polyurethanfolie aufgebracht, die mit einen raffinierten Schaum gefüllt ist.

Dieser setzt sich aus unzähligen gasgefüllten Mikrozellen zusammen, die alle exakt die gleiche Größe haben. Sie sorgen dafür, dass der Ball stets berechenbar reagiert, wo auch immer er getroffen wird - die Energie wird überall gleich umgesetzt, wie Fachleute es ausdrücken.

Ein strapazierfähiger Kunststoff, der sich leicht bedrucken lässt, bildet die Außenhülle. Getestet wurde der Ball mithilfe eines robotergeführten Kunstbeins, später auch von echten Spielern wie David Beckham und Zinedine Zidane.

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