Der EU-Kommission liegt noch nichts vor
Microsoft reagiert auf EU-Bedenken

Der Pariser Microsoft-Anwalt John Frank sagte am Dienstag, der Konzern unternehme Schritte, um Bedenken der Kommission entgegenzutreten.

Reuters BRÜSSEL. So habe sich Microsoft entschlossen, die Sicherheitssysteme seiner Serverprogramme als Industriestandard der Branche zu öffnen, fügte Frank hinzu. Dies dürfe allerdings nicht so weit gehen, dass die Microsoftprogramme vollständig nachgemacht werden könnten.

Ein Kommissionssprecher sagte, die Vorschläge lägen der Behörde noch nicht vor.

Die EU-Kommission untersucht, ob Microsoft sein Betriebssystem Windows absichtlich so konstruiert hat, dass es besser mit Server-Software des eigenen Konzerns funktioniert.

Die Bedenken betreffen unter anderem Programmteile, mit denen sich Benutzer eines Personalcomputers am Netzwerkserver anmelden. Die Kommission untersucht zudem, ob Microsoft seinen Media Player absichtlich mit seinen Betriebssystemen verschmolzen habe.

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