Der "gute Stern" ist in den USA gefragt
Mercedes Benz schafft Rekordabsatz

Mercedes-Benz hat im vergangenen Monat einen Absatzrekord erzielt und dabei in allen wesentlichen Märkten bis auf Deutschland zugelegt.

Reuters FARNKFURT. Entgegen der weltweiten Wirtschaftsflaute verkaufte die Luxusmarke des Stuttgarter Autobauers Daimler-Chrysler im Januar mit 81 100 Pkw rund ein Prozent mehr als im Vorjahresmonat, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Inklusive des Kleinstautos Smart hätten sich die Verkäufe auf 87 100 Wagen belaufen.

In den USA und Japan legte Mercedes mit Absatzsteigerungen von vier beziehungsweise 15 Prozent besonders deutlich zu, wie es weiter hieß. Auch in einigen westeuropäischen Märkten wie Italien und Frankreich hätten die Verkäufe neue "Bestmarken" erreicht.

In Deutschland sei der Absatz dagegen mit minus sechs Prozent auf 20 300 Fahrzeuge rückläufig gewesen, teilte Daimler-Chrysler weiter mit. Allerdings habe der Januar 2002 mehr Arbeitstage gehabt. Von dem vor knapp einem Jahr auf dem Markt gekommenen neuen Modell der E-Klasse seien im Januar 19 000 Stück verkauft worden, hieß es weiter. Der Wagen nehme damit im Oberklasse-Segment einen weltweiten Marktanteil von 30 Prozent ein. Von den Limousinen der S-Klasse seien 23 Prozent mehr Wagen verkauft worden.

Die Aktie von Daimler-Chrysler verlor bis Donnerstagnachmittag in einem schwachen Marktumfeld 4,5 Prozent auf 27,88 Euro.

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