Der Handyzulieferer habe ein intaktes Geschäftsmodell
Hornblower Research rät zum Kauf der AT&S-Aktie

Das österreichische Unternehmen will den Gewinn mit Handheld-Produkten erhöhen.

dpa-afx FRANKFURT. Die Analysten von Hornblower Research haben die Aktien des am Frankfurter Neuen Markt gelisteten österreichischen Handyzulieferers erstmals mit "Kaufen" eingestuft. Begründet wurde dies unter anderem mit dem intakten Geschäftsmodell des Unternehmens, heißt es in einer am Donnerstag in Frankfurt veröffentlichten Studie.

AT&S produziert vorrangig Leiterplatten für Handtelefone und Handheld-Computer. Während bisher noch 54 % der Umsätze mit den Handyherstellern gemacht wurden, wolle AT&S künftig den Anteil der Erlöse, der mit Handheld-Produkten generiert werde, deutlich erhöhen. Dabei kämen AT&S die langfristig ausgelegten Partnerschaften mit Nokia und Siemens zu Gute. Zudem bestünden Kooperationen mit Motorola und RIM.

AT&S plant ein Umsatzwachstum von 40 Prozent

Für das laufende Geschäftsjahr 2000/01 plane AT&S einen Umsatzwachstum von 40 % auf mehr als 300 Mill. Euro. In der ersten Halbjahresperiode seinen die Erlöse um 53 % auf 148 Mill. Euro gestiegen. Vor dem Hintergrund der für das laufende Jahr geplanten Wachstumsraten sei die Aktie von AT&S mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von knapp 27 Euro klar unterbewertet, schreiben die Analysten abschließend und empfehlen den Kauf dieser Aktie.

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