Der Hang-Seng-Index (HSI) verlor 1,7 Prozent bzw. 257,32 Punkte auf 14 930,72.
Aktien in Hongkong schließen schwach

vwd HONGKONG. Sehr schwach haben die Aktienkurse am Mittwoch in Hongkong geschlossen. Der Hang-Seng-Index (HSI) verlor 1,7 Prozent bzw 257,32 Punkte auf 14 930,72. Der breiter angelegte All-Ordinaries-Index verringerte sich um 0,7 Prozent bzw 83,11 Punkte auf 6 045,85. Den 13 Kursgewinnern standen 16 Kursverlierer gegenüber. Das Handelsvolumen betrug 8,04 (7,97) Mrd HK-$. Händler hätten negativ auf die Warnung des Fed-Präsidenten Alan Greenspan reagiert, nach der die US-Konjunktur ins Straucheln geraten könnte, sagten Händler.

"Die Fed sagte, dass der konjunkturelle Abschwung stärker sei als erwartet und die Leute werden jetzt langsam nervös", sagt Edmund Cheung, Analyst bei Core Pacific Yamaichi Securities. "Wenn die USA niesen, bekommen alle anderen einen Schnupfen." Selbst die Änderung des Bias auf "easing" von "tightening" konnte nicht die Konzentration von den schlechteren Konjunkturaussichten und dem sich nunmehr seit März halbiert habenden Nasdaq-Index ablenken. Besonders Telekom - und Technologieaktien litten unter der Stimmung. Die jüngst gestiegenen Banken- und Immobilienwerte mußten dagegen eher Gewinnmitnahmen hinnehmen.

China Mobile fielen um 4,3 Prozent auf 44,10 HK-$, SmarTone Telecommunications um 6,9 Prozent auf 10,20, Pacific Century CyberWorks um 3,4 Prozent auf 4,925 HK-$. Die Titel des chinesischen Computerherstellers Legend Holdings verbilligten sich um 7,6 Prozent auf 4,90. Gegen den Trend verteuerten sich China Unicom um 2,9 Prozent auf 12,25, nachdem sie in den vorangegangenen drei Sitzungen 14 Prozent abgegeben hatten.

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