Der Vergleichindex entscheidet
Erfolgshonorar trotz negativer Rendite

Neben Ausgabeaufschlag und Verwaltungsgebühr müssen Anleger bei einigen Investmentfonds auch eine Erfolgsbeteiligung zahlen. Selbst dann, wenn das Anlageergebnis negativ ist.

wiwo/ap FRANKFURT. Viele Investmentgesellschaften hätten inzwischen in ihren Prospekten Klauseln verankert, nach denen sie sich besonders gute Leistungen extra honorieren lassen dürften.

Bei einem Anbieter, der Fonds ohne Ausgabeaufschlag anbiete, falle die so genannte Performance Fee immer dann an, wenn die Manager im jeweiligen Geschäftsjahr besser abschnitten als ein vorher festgelegter Vergleichsindex.

Dies gelte auch dann, wenn das Ergebnis für den Anleger negativ sei - also der Fonds zwar im Minus ist, aber immer noch besser abgeschnitten hat als der Vergleichsindex.

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