Derzeit schälen sich drei Blöcke heraus
Konzentration bei öffentlichen Versicherern

Im nächsten Jahr wird es in der Landschaft der öffentlichen Versicherer deutliche Veränderungen geben. Neben dem gruppeninternen Druck aufgrund höherer Renditeerwartungen der Eigentümer kämpfen die öffentlichen Versicherer wie die gesamte Branche mit den Folgen der Börsenkrise.

DÜSSELDORF. Die Landschaft der öffentlichen Versicherer steht vor einem Jahr deutlicher Veränderungen. Die meist Sparkassen oder Kommunen gehörenden Institute sind in den Sog der gesamten Sparkassenorganisation geraten. Die Finanzgruppe, zu der neben den öffentlichen Versicherern auch die Sparkassen, Landesbanken und Landesbausparkassen gehören, verfolgt bereits seit mehr als einem Jahr mit ihrer neuen Strategie eine Kräftebündelung. Dies gilt auch für die bisher sehr zersplitterten öffentlichen Versicherer, die gemeinsam auf einen Marktanteil von elf Prozent in Deutschland kommen. Als Gruppe bedeutet dies Platz zwei hinter der Münchener Allianz.

Neben dem gruppeninternen Druck aufgrund höherer Renditeerwartungen der Eigentümer kämpfen die öffentlichen Versicherer wie die gesamte Branche mit den Folgen der Börsenkrise, die beispielsweise bei der Provinzial Kiel oder der Feuersozietät Öffentliche Leben in Berlin und Potsdam deutliche Spuren hinterlassen hat. Dies bringt weiteren Schwung in die Konsolidierungsbemühungen bei den Instituten.

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