Deutlich verringerter Zinsspread zwischen Eurozone und USA
Euro hat laut WGZ-Bank das "Schlimmste hinter sich"

dpa-afx FRANKFURT. Der Euro befindet sich laut WGZ-Bank auf dem "Weg der Besserung". Es spreche vieles dafür, dass der Euro "das Schlimmste hinter sich habe", schreibt Andreas Müller, Analyst bei der WGZ-Bank, in einer am Freitag vorgelegten Studie. Vor allem auf Grund veränderter Wachstumserwartungen insbesondere für die USA dürften sich die Kapitalabflüsse aus dem Eurowährungsgebiet merklich reduzieren. Hinzu käme der deutlich verringerte Zinsspread zwischen der Eurozone und den USA. Bei einer positiven Einschätzung des Investitionsstandorts Euroland könnten sich die Wachstumserwartungen ins Gegenteil verkehren und damit dem Euro spürbar Auftrieb verleihen.

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