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Deutsche Anleihen: Schwächer - sinkender Ölpreis belastet

Der deutsche Anleihenmarkt ist am Mittwoch infolge eines deutlich gesunkenen Ölpreises zu Handelsbeginn gefallen. Bis 9.10 Uhr gab der richtungsweisende Euro-Bund-Future 0,21 Prozent auf 116,94 Punkte nach. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe stieg um 0,028 Punkte auf 3,869 Prozent.

dpa-afx FRANKFURT. Der deutsche Anleihenmarkt ist am Mittwoch infolge eines deutlich gesunkenen Ölpreises zu Handelsbeginn gefallen. Bis 9.10 Uhr gab der richtungsweisende Euro-Bund-Future 0,21 Prozent auf 116,94 Punkte nach. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe stieg um 0,028 Punkte auf 3,869 Prozent.

Vor allem der deutlich gefallene Rohölpreis habe die Kurse der Festverzinslichen gedrückt, sagten Händler. Vor der Zinsentscheidung der US-Notenbank am Abend dürften die Anleger jedoch abwarten, schreibt die Commerzbank in einer Tagesvorschau.

Im Mittelpunkt stehe wieder die Erläuterung der Zinsentscheidung durch den geldpolitischen Ausschuss. Die Commerzbank erwartet, dass die Notenbank unverändert ein maßvolles Straffen der geldpolitischen Zügel für angebracht hält und eine Zinserhöhungpause im Dezember nicht in Erwägung zieht. Am Mittwoch dürfte die US-Notenbank nach einhelliger Einschätzung der Experten ihren Leitzins um 0,25 Prozentpunkte auf 2,00 Prozent erhöhen.

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