Deutsche Bank-Aktien drehen nach Anfangsgewinnen ins Minus.
Dax baut Verluste aus

Die Verluste der Hypo Vereinsbank-Aktien seien auf Arbitrage-Geschäfte zu Gunsten der Bank-Austria-Aktien zurückzuführen.

dpa FRANKFURT/MAIN. Die deutschen Standardwerte haben nach anfänglichen Gewinnen am Mittwoch bis 11.30 Uhr ins Minus gedreht. Das Börsenbarometer Dax büßte um 0,46 % auf 7 102,80 Punkte ein und wurde damit knapp über dem bisherigen Tagestief von rund 7 095 Zählern berechnet. Der Index für 70 Nebenwerte MDax verlor um 0,32 % auf einen Zählerstand von 4 888,13.

Auch das Segment für die Wachstumswerte zeigte sich schwach. Am Neuen Markt büßte der Nemax 50 (Performance-Index) zuletzt 1,47 % auf 6 013,53 Punkte ein.

Zu den Verlierern im Dax gehörte die Dresdner Bank -Aktie, die sich um 2,00 % auf 50,05 Euro verbilligte. Unter Verlusten litt auch das Papier der HypoVereinsbank, die 2,01 % auf 64,93 Euro nachgab. Die Verluste seien auf Arbitrage-Geschäfte zu Gunsten der Bank-Austria-Aktien zurückzuführen, erklärten Marktbeobachter. Deutsche Bank -Aktien drehten nach Anfangsgewinnen ins Minus. Zuletzt büßte das Papier 1,53 % auf 93,05 Euro ein. Auf der Gewinnerseite zeigte sich die Commerzbank , die sich um 0,15 % auf 33,15 Euro verbesserte.

Der Euro bewegte sich über der Marke von 86 US-Cent. Die europäische Gemeinschaftswährung kostete 0,8654 $. Der Dollar war 2,2607 DM wert. Der Rentenmarkt bewegte sich kaum. Der Bund- Future zehnjähriger Staatsanleihen lag unverändert bei 104,67 Punkten. Auch der Rentenindex Rex trat bei 109,57 Zählern auf der Stelle.

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