Deutsche Bank belegt bei Studie fünften Platz in Europa
UBS ist bei Aktienresearch Europas Nummer eins

Das beste Aktienresearch über europäische Aktien stammt einer Erhebung zufolge von UBS Warburg. Die Deutsche Bank erreichte in der Europa-Kategorie den fünften Platz. Im vergangenen Jahr war das Institut noch auf Rang zwei gewählt worden. Den zweiten Platz belegt in diesem Jahr die Investmentsparte des weltgrößten Finanzkonzerns Citigroup.

ina/tmo FRANKFURT/DÜSSELDORF. Die Umfrage unter 586 Fondsgesellschaften aus 30 Ländern stammt von Thomson Financial, einem der weltweit führenden Anbieter elektronischer Informationen und Dienstleistungen für die Finanzbranche.

Den ersten Platz erzielte die Deutsche Bank für ihr Aktienresearch über deutsche Firmen. Mehr als ein Drittel (35,7 %) der befragten Fondsmanager, die zusammen 12 300 Mrd. $ verwalten, gaben der Deutschen Bank ihre Stimme.

Für die zweitplatzierte Bank Julius Bär votierten lediglich 11,12 % der Befragten. Dritter wurde im Bereich deutsche Aktien die Dresdner Bank. Es folgen UBS Warburg und die Commerzbank. Steve Kelly, der die Thomson-Financial-Umfrage leitete, erklärt den deutlichen Vorsprung der Deutschen Bank im Bereich der deutschen Aktien so: "Aus Sicht der Fonds spielt die Deutsche Bank als einzige deutsche Adresse in einer Liga mit den ganz Großen."

Die Rangliste zählt europaweit zu den wichtigsten Umfragen der Finanzbranche. Neben dem Banken-Research wurden auch die Investor-Relations-Abteilungen der Unternehmen und die Vermögensverwalter bewertet.

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