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Deutsche Bank gibt Finanzportal Moneyshelf auf

Das Angebot geht in der Seite der Deutsche Bank 24 auf.

ddp FRANKFURT. In der Nacht zum Dienstag hat die Deutsche Bank ihr vor rund einem Jahr eingeführtes Finanzportal Moneyshelf eingestellt. Die registrierten Kunden, so erläutert ein Text auf der Moneyshelf-Homepage , können mit ihrer Kennung das Nachfolgeangebot Deutsche Bank 24 Moneyshop nutzen. Dieses sei ihnen zuvor schriftlich mitgeteilt worden. Unter Moneyshop firmieren alle Selbstbedienungsangebote der Deutschen Bank 24, also auch die Online-Terminals in den Filialen und die Call Center für das Telefonbanking.

Wie die Financial Times Deutschland berichtet, litt Moneyshelf an mangelndem Kundeninteresse. Angeblich sollen sich seit dem Start des Portals im September 2000 gerade einmal 50.000 Kunden registriert haben - geplant waren 1,2 Millionen Nutzer bis zum Jahr 2003. Die Zeitung (www.ftd.de) berichtet darüber hinaus von technischen Schwachstellen. So konnten nur die Moneyshelf-Nutzer ihr Girokonto online einsehen, die einen T-Online-Account zum Surfen verwendeten.

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