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Deutsche Bank kommentiert Spekulationen um Streichung von 2000 Stellen nicht

Die Deutsche Bank will eine angebliche Streichung von 2000 Stellen nicht kommentieren. "Dazu kann ich nichts sagen", sagte ein Sprecher der Deutschen Bank am Mittwoch. "Diese Spekulationen gibt es schon seit einiger Zeit."

dpa-afx FRANKFURT. Die Deutsche Bank will eine angebliche Streichung von 2000 Stellen nicht kommentieren. "Dazu kann ich nichts sagen", sagte ein Sprecher der Deutschen Bank am Mittwoch. "Diese Spekulationen gibt es schon seit einiger Zeit."

Am Frankfurter Aktienmarkt kursierte am frühen Mittwoch erneut diese Zahl. Händler verwiesen auf Presseberichte, die sich auf marktnahe Kreise beriefen. Bereits am Montag hatten verschiedene Medien berichtet, dass die Deutsche Bank bis zu 2000 ihrer 27 000 Stellen in Deutschland abbauen, den Kundenbereich aber ausnehmen will.

Erstmals nach Bekanntwerden von entsprechenden Plänen hatte indes ein Aufsichtsratsmitglied einen erneuten Stellenabbau bei der größten deutschen Bank bestätigt. Margret Mönig-Raane, Mitglied des Kontrollgremiums und Vizechefin der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, sagte der "Welt am Sonntag", die mit der Umstrukturierung einhergehenden Pläne seien im Aufsichtsrat der Bank mehrfach diskutiert worden. Zu den Spekulationen, dass in Deutschland theoretisch 3 000 Stellen wegfallen könnten, sagte sie: "Ich gehe nicht davon aus, dass es beim geplanten Personalabbau in Deutschland um eine Zahl in einer Größenordnung von 2000 oder mehr Stellen geht."

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