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Deutsche Börse schließt Lipro vom Neuen Markt aus

Die Deutsche Börse hat die Aktien des Logistik Lipro AG-Softwareanbieters mit Wirkung zum 3. Dezember vom Handel am Neuen Markt ausgeschlossen.

dpa-afx FRANKFURT. Grund für diese Maßnahme seien neben der Eröffnung des Insolvenzverfahrens auch Verstöße gegen das Regelwerk des Marktsegmentes, teilte die Deutsche Börse am Freitag in Frankfurt mit.

Der Handel mit Lipro-Aktien am Geregelten Markt bleibe von dieser Maßnahme unberührt, hieß es weiter. Diese erfolge ohne weitere Anträge von Lipro automatisch zum genannten Stichtag, bestätigte die Sprecherin.

Die Deutsche Börse will mit den verschärften Regeln wieder Vertrauen in das Image des Neuen Marktes bringen. Im Visier hat sie dabei Unternehmen, deren Aktienkurs an 30 aufeinander folgenden Börsentagen den Kurs von 1 ? unterschreitet und deren Marktkapitalisierung zugleich unter 20 Mill. ? sinkt. Die neue Regelung trat am 1. Oktober diesen Jahres in Kraft.

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