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Deutsche Onliner wünschen sich virtuelle Rathäuser

ddp BIELEFELD. Die Deutschen Internet-Nutzer wünschen sich das virtuelle Rathaus. Einer aktuellen Umfrage von eMind@emnid zufolge sind dabei 58 % der Onliner schon zufrieden, wenn sie Formulare downloaden und ausdrucken können. Über die Hälfte (55 %) der deutschen Internet-Nutzer wisse jedoch gar nicht, ob ihre Gemeinde oder Stadt den virtuellen Behördengang anbietet. Allerdings hielten es 68 % der Netz-User für wichtig, sich durch das Internet Behördengänge zu sparen.

Der Umfrage zufolge sind es oft relativ einfache Dienste, die die Bürger sich wünschen. 80 % der Internet-Nutzer würden es als positiv bewerten, wenn ihr Finanzamt sie per E-Mail an den Abgabetermin für die Steuererklärung erinnert oder auf das Ablaufdatum des Personalausweises hinweist. Die Einrichtung einer E-Mail-Hotline würden ebenso viele Onliner begrüßen.

Für die repräsentative Studie befragte eMind@emnid im April 1 017 Internetnutzer mit einem Online-Fragebogen nach der Bekanntheit und ihren Erwartungen an die «Stadtverwaltung im Internet». eMind@emnid betreibt die Internet-Marktforschung des Meinungsforschungsinstituts.

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