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Deutsche Welle muss mit Personalabbau Millionen sparen

dpa KÖLN. Die Deutsche Welle (DW) muss bis zum Jahr 2004 unter anderem mit Personalabbau rund 22 Mill. DM (11,25 Mio Euro) sparen. Das kündigte der neue Intendant des deutschen Auslandssenders, Erik Bettermann, in einem Interview der "Welt am Sonntag" an. Gleichzeitig sagte der DW-Intendant, sein Sender wolle künftig die deutsche Wirtschaft stärker für Werbung interessieren. So könnten deutsche Firmen den geplanten Fernsehauslandskanal "German TV" vom kommenden Jahr an für Werbung in den USA nutzen.

Die Hörfunkredaktion der Deutschen Welle mit ihren 1100 festen Mitarbeitern wird nach Angaben Bettermanns bis zum Ende kommenden Jahres von Köln in den sanierten Bonner Schürmann-Bau umziehen. Was mit dem bundeseigenen, durch Asbest verseuchten Kölner Funkhaus geschehe, sei noch nicht entschieden, sagte der DW-Intendant.

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