Deutsches Daviscup-Team will zurück in die Weltgruppe
Kühnen: Haben keinen Anlass zu maßloser Selbstüberschätzung

Das deutsche Daviscup-Team will den Aufstieg in die Weltgruppe schaffen. Kapitan Kühnen warnt aber vor zuviel Euphorie - die israelische Mannschaft dürfe nicht unterschätzt werden.

HB BERLIN. Am kommenden Wochenende spielt das deutsche Daviscup-Team um den Wiederaufstieg in die Weltgruppe. Daviscup-Kapitän Patrick Kühnen will den ersten Schritt zum Wiederaufstieg in die Weltgruppe mit einem Sieg gegen Israel bewerkstelligen. Zwar sei sein Team favorisiert, doch warnte Kühnen im Interview mit der "Netzeitung" davor, die Mannschaft zu unterschätzen: "Allein das Doppel: Jonathan Erlich und Andy Ram sind eine ausgezeichnet eingespielte Kombination, die im letzten Jahr im Wimbledon-Halbfinale stand.»

Zugleich hofft der frühere Daviscup-Sieger auf den heilsamen Effekt, den die bescheidenenen Umstände des Spiels in einer kleine Tennishalle in Alsdorf vor den Toren Aachens mit sich bringen. Zugleich ließ Kühnen offen, ob der langzeitverletzte Thomas Haas im Daviscup zum Einsatz kommt. «Wenn er die Nationalhymne hört, dann steht er unter Feuer», so Kühnen.

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