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Deutschland: Einfuhrpreise steigen um Juli weniger stark als erwartet

Die deutschen Einfuhrpreise sind im Juli weniger stark als erwartet gestiegen. Der Index der Einfuhrpreise sei um 2,2 % zum Vormonat geklettert, teilte das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden mit. Von AFX befragte Volkswirte hatten zuvor mit einem Anstieg um 2,4 % gerechnet. Im Juni bzw. im Mai waren die Einfuhrpreise um 2,0 % bzw. 2,5 % gestiegen.

dpa-afx WIESBADEN. Die deutschen Einfuhrpreise sind im Juli weniger stark als erwartet gestiegen. Der Index der Einfuhrpreise sei um 2,2 % zum Vormonat geklettert, teilte das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden mit. Von AFX befragte Volkswirte hatten zuvor mit einem Anstieg um 2,4 % gerechnet. Im Juni bzw. im Mai waren die Einfuhrpreise um 2,0 % bzw. 2,5 % gestiegen.

Verantwortlich für den Anstieg ist der gestiegene Rohölpreis. Der Einfuhrpreisindex ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse lag im Juli lediglich um 0,6 % über dem Stand des Vorjahres. Gegenüber dem Vormonat stiegen die Einfuhrpreise insgesamt um 0,3 %. Die Experten hatten zuvor mit einem Anstieg um 0,5 % gerechnet.

Der Index der Ausfuhrpreise ist im Juli gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,9 % gestiegen. Im Juni und im Mai hatte die Jahresveränderungsrate jeweils 0,8 % betragen. Gegenüber Juni 2004 stiegen die Ausfuhrpreise geringfügig um 0,1 %.

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