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Devisen: Euro bleibt in Reichweite der 1,30-Dollar-Marke

Der Euro bleibt am Donnerstagmorgen in Reichweite seines am Vortag erreichten Rekordstandes von über 1,30 Dollar. Im frühen Handel kostete die europäische Gemeinschaftswährung 1,2 888 Dollar und damit etwa so viel wie am Vorabend in New York.

dpa-afx FRANKFURT. Der Euro bleibt am Donnerstagmorgen in Reichweite seines am Vortag erreichten Rekordstandes von über 1,30 Dollar. Im frühen Handel kostete die europäische Gemeinschaftswährung 1,2 888 Dollar und damit etwa so viel wie am Vorabend in New York. Ein Dollar war 0,7 755 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittwoch auf 1,2 977 (1,2 911) Dollar festgesetzt.

Der Euro hatte am Mittwoch mit 1,3 005 Dollar erstmals kurzzeitig die Marke von 1,30 Dollar übersprungen. Im Handelsverlauf bröckelten die Kursgewinne aber wieder deutlich ab. Die US-Notenbank zeichnete im Rahmen ihrer Leitzinserhöhung um 0,25 Prozentpunkte auf 2,00 Prozent am Abend erwartungsgemäß ein robustes Konjunkturbild und deutete damit weitere Zinsschritte an. Die Inflation und die langfristigen Inflationserwartungen sieht die Federal Reserve auch nach der vierten Zinserhöhung in diesem Jahr unter Kontrolle. Die Wirtschaft wachse trotz des Anstiegs der Energiepreise mit "moderater Geschwindigkeit".

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