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Devisen: Euro hält sich im späten US-Handel über 1,25 Dollar

Die Sorge der Anleger vor dem hohen Leistungsbilanzdefizit in den USA hat den Kurs des Euro am Dienstag auch im US-Handel über der Marke von 1,25 Dollar gehalten. So wurde die europäische Gemeinschaftswährung im späten Devisenhandel in New York bei 1,2 505 Dollar gehandelt.

dpa-afx NEW YORK. Die Sorge der Anleger vor dem hohen Leistungsbilanzdefizit in den USA hat den Kurs des Euro am Dienstag auch im US-Handel über der Marke von 1,25 Dollar gehalten. So wurde die europäische Gemeinschaftswährung im späten Devisenhandel in New York bei 1,2 505 Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,2 509 (Montag: 1,2 474) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7 994 (0,8 017) Euro.

Die höher als erwartet ausgefallene Inflationsrate in den USA im September habe den Dollar nur kurzfristig gestützt, sagten Händler. Damit seien weitere Leitzinserhöhungen wahrscheinlicher geworden.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,6 943 (0,69 185) britische Pfund , 135,81 (136,51) japanische Yen und 1,5 385 (1,5 382) Schweizer Franken fest.

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