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Devisen: Euro sinkt deutlich - US-Wirtschaftsdaten belasten

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro ist im New Yorker Handel am Mittwoch weiterunter Druck geraten. Bis 21.30 Uhr fiel der Kurs der europäischenGemeinschaftswährung auf 1,2002 Dollar. Im Vormittagshandel war der Eurokursnoch mit 1,2167 Dollar notiert worden. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatteden Referenzkurs auf 1,2058 (Dienstag: 1,2051) Dollar festgesetzt. Der Dollarkostete damit 0,8293 (0,8298) Euro.

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro ist im New Yorker Handel am Mittwoch weiterunter Druck geraten. Bis 21.30 Uhr fiel der Kurs der europäischenGemeinschaftswährung auf 1,2002 Dollar. Im Vormittagshandel war der Eurokursnoch mit 1,2167 Dollar notiert worden. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatteden Referenzkurs auf 1,2058 (Dienstag: 1,2051) Dollar festgesetzt. Der Dollarkostete damit 0,8293 (0,8298) Euro.

Belastend auf den Euro wirkten sich Devisenexperten zufolge die besser alserwartet ausgefallen US-Wirtschaftsdaten aus. In den USA war die Zahl derBaubeginne im Mai saisonbereinigt nicht so kräftig gesunken wie erwartet. DieUS-Industrieproduktion stieg im Mai stärker als erwartet und dieKapazitätsauslastung der US-Industrie erhöhte sich überraschend deutlich.

Dagegen habe sich der Konjunkturbericht (Beige Book) der US-Notenbank kaumauf den Euro ausgewirkt, sagten Händler. Die US-Wirtschaft wächst nachEinschätzung der US-Notenbank in fast allen Regionen des Landes. DasWirtschaftswachstum erfolge bei moderat steigenden Verbraucherpreisen, teiltedie Federal Reserve in ihrem Konjunkturbericht für den Monat Juni mit. Auch aufdem Arbeitsmarkt zeichne sich eine Belebung ab.

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