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Devisen: Euro vor zahlreichen Daten und G7-Treffen stabil über 1,23 Dollar

Der Euro hat sich am Donnerstagmorgen vor einer Flut an Konjunkturdaten aus der Eurozone und den USA sowie dem G7-Treffen am Wochenende weiter in einer engen Handelsspanne bewegt. Im frühen Frankfurter Handel kostete die europäische Gemeinschaftswährung 1,2 328 Dollar und damit in etwa so viel wie am Vorabend in New York.

dpa-afx FRANKFURT. Der Euro hat sich am Donnerstagmorgen vor einer Flut an Konjunkturdaten aus der Eurozone und den USA sowie dem G7-Treffen am Wochenende weiter in einer engen Handelsspanne bewegt. Im frühen Frankfurter Handel kostete die europäische Gemeinschaftswährung 1,2 328 Dollar und damit in etwa so viel wie am Vorabend in New York.

Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittwoch zuvor auf 1,2 323 (Dienstag: 1,2 335) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,8 115 (0,8 107) Euro.

Am Donnerstag rechnen Experten weiter mit einer Seitwärtsbewegung. Die zahlreichen Eurozonen-Konjunkturdaten werden den Devisenkurs nach Einschätzung der Helabatrust nur dann bewegen, wenn sie stark von den Erwartungen abweichen. Marktbewegender dürften die US-Konjunkturzahlen am Freitag sein.

Außerdem halten sich am Devisenmarkt hartnäckig Gerüchte, dass die Vereinigten Staaten beim G7-Treffen am Wochenende versuchen werden, den Dollar zu schwächen. Dies dürfte den Euro weiter unterstützen, schreiben die Helabatrust-Analysten in einer Kurzstudie.

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